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06.03.2018

PROFINET-Drehgeber für Heavy Duty

PROFINET-Drehgeber für Heavy Duty
Heavy Duty-Drehgeber für PROFINET aus dem Baukasten

Wachendorff Automation hat seine absolute Drehgeber-Serie WDGA im Bereich PROFINET-IO um den äußerst robusten – für Heavy Duty-Anwendungen ausgelegten – WDGA 58D erweitert. 
Wie bereits für die Schnittstellen SSI, CAN, PROFIBUS umgesetzt, kann die Welle des PROFINET-Drehgeber WDGA 58D sowohl radial als auch axial mit max. 400 N belastet werden. Das ist ein absoluter Spitzenwert und garantiert eine hohe Lebensdauer.
Durch umfangreiche Umweltsimulationstests während der Entwicklung stellt Wachendorff eine überdurchschnittlich hohe Lebensdauer besonders in rauen Industrieanwendungen sicher. Dies unterstreicht Wachendorff mit einer am Markt einzigartigen 5-Jahre-Garantie.
Die PROFINET-Drehgeber WDGA können aufgrund ihrer internen Dynamik von 50 μs im IRT-Mode in Echtzeitanwendungen eingesetzt werden.
Im Bereich des Multiturn sind die PROFINET-Geber mit der wartungsfreien und platzsparenden EnDra®-Technologie ausgestattet. Der innovative Singleturn-Bereich mit QuattroMag®-Technologie, liefert eine hohe Auflösung von bis zu 16 Bit sowie eine Genauigkeit von +/ 0,0878° (12 Bit).
Damit gelingt es in vielen Bereichen, in denen zuvor nur hochgenaue und empfindliche optische Messtechnik eingesetzt werden konnte, jetzt robuste und langlebige magnetische Technologie von Wachendorff einzusetzen.
Mit seinem IP67-Gehäuse kann der PROFINET-Drehgeber WDGA 58D in anspruchsvollen industriellen Anwendungen eingesetzt werden, in denen Verschmutzungen, sehr weite Temperaturbereiche, starke Vibrationen und große Lagerlasten eine Rolle spielen.
Anlagen- und  Maschinenbauer profitieren zudem durch das von Wachendorff Automation strikt angewandte Baukastenprinzip und die LeanQ-Fertigungsphilosophie. Hierdurch sind kundenspezifische Varianten für die optimale Integration in die Applikation schnell und günstig umzusetzen.

Mehr Informationen: www.wachendorff-automation.de/wdga


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08.02.2018

Neue Strategische Partnerschaft

Ende Januar 2018 besiegelten die beiden Traditionsbetriebe Wachendorff Automation GmbH & Co. KG, Geisenheim/Deutschland und Reliste GmbH, Brunn am Gebirge/Österreich eine neue strategische Partnerschaft.
Reliste übernimmt ab sofort den Vertrieb und Support der industrierobusten und innovativen Wachendorff-Produkte in Österreich und ist damit lokaler Ansprechpartner für Interessenten und Kunden in den Kernmärkten Maschinen-/Anlagenbau, Erneuerbare Energien und Mobile Arbeitsmaschinen.

Eine mehrtägige, intensive Schulung auf die Wachendorff-Produkte, inkrementale und absolute Drehimpulsgeber sowie Mess-Systeme, hat das Reliste-Team bereits in Geisenheim absolviert. Im Rahmen einer ausführlichen Werksbesichtigung konnte sich Reliste von der nachhaltigen Leistungsfähigkeit und dem umfassenden Qualitätsdenken des neuen Partners Wachendorff Automation überzeugen.
Beeindruckt hat insbesondere die selbst entwickelte LeanQ-Philosophie (basierend auf dem One-
Piece-Flow-Prinzip), die eine Auftragsabwicklung innerhalb eines halben Arbeitstages zulässt. Ein cleveres Baukasten-Prinzip, das neben höchster Flexibilität und Schnelligkeit in der Fertigung auch ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis der Geräte bietet, ist ein weiterer wichtiger Faktor für die Zusammenarbeit.
Reliste bringt eine tiefe Marktkenntnis und absolute Kundenorientierung ein. Gemeinsam freut man sich auf herausfordernde Projekte.

Eine intensive Schulung und Werksbesichtigung in Geisenheim bildeten den Auftakt für die neue strategische Partnerschaft.

Im Bild von links nach rechts:
Matthias Winter (Reliste, Technische Beratung/Außendienst), Fouad Boudra (Wachendorff, Business Development), Hartmut Pommerening (Wachendorff, Business Development), Thomas Huber (Reliste,Technische Beratung/Außendienst), Joachim Novak (Reliste, Technische Beratung/Außendienst), Patrick Koglbauer (Reliste, Technische Beratung/Außendienst), Thomas Trauttenberg (Reliste. Geschäftsführer), Robert Wachendorff

 Erfahren Sie mehr: www.wachendorff-automation.de und auf www.reliste.at


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10.11.2017

Motorfeedback der neuen Generation

Motorfeedback der neuesten Generation zur Positionsmessung

Wachendorff Automation entwickelt und fertigt seit mehr als 25 Jahren Drehgeber und Systeme für den weltweiten Einsatz in unterschiedlichsten Anwendungen. Dabei legt Wachendorff immer großen Wert auf Robustheit, Langlebigkeit und den Einsatz modernster Technologien. Bei der Entwicklung der Absolutdrehgeberserie WDGA vor knapp 10 Jahren waren genau das die bestimmenden Parameter.

Um diese Forderungen zu erfüllen kam für Wachendorff nur eine magnetische Lösung - sowohl für die Ermittlung der Anzahl Schritte (Singleturn), als auch für den Umdrehungszähler (Multiturn) - in Frage.

Im Vergleich zu optischen Absolutgebern mit Getriebeeinheit sind die magnetischen Drehgeber der Serie WDGA wesentlich unempfindlicher gegenüber Erschütterungen oder Vibrationen, wie sie beim Einsatz in Maschinen ständig vorkommen können.

Trotz der kompakten Bauform ist die Leistungsfähigkeit der WDGA-Drehgeber um ein Vielfaches höher, als die Leistungsfähigkeit von optischen Systemen mit Getriebetechnik.
Die von Wachendorff patentierten Technologien QuattroMag® für den Singleturn und EnDra® für den Multiturn, liefern mehrere Millionen Umdrehungen ohne Überlauf, bei einer maximalen Singleturnauflösung von bis zu 16 Bit und einer Genauigkeit der Messung von +/- 0,09 °, gepaart mit einer exzellenten Dynamik von 50 µsec.

QuattroMag® basiert auf 4 Hallsensoren in Verbindung mit einem patentierten Rechenalgorithmus, der das von einem diametral angeordneten Magneten erzeugte Magnetfeld so berechnet, dass etwaige Interferenzen der Hallsignale sich gegenseitig aufheben. Damit gelingt es Wachendorff die magnetische Singleturn-Technologie auch in hochgenauen und dynamischen Anwendungen einzusetzen.

Die Multiturn-Technologie EnDra® nutzt die durch das Magnetfeld in einem Energiedraht , aus einem weichmagnetischen Kern und einer hartmagnetische Schale, erzeugten Energien. Bei der Drehung der Welle mit dem Magneten wird eine Energie aufbaut, die geschwindigkeitsunabhängig je Nord-Süd-Übergang einen Energiepuls generiert, der als Versorgung für einen Zähler und Speicher genutzt werden kann. Zusätzliche elektronische Bauteile sorgen dabei für die Drehrichtungserkennung.
Daraus resultiert das Highlight der EnDra®-Technologie, nämlich der Verzicht auf den Einsatz einer Stützbatterie zur Erhaltung der Werte im Drehgeberspeicher im Falle eines Spannungsausfalls.
Ohne Batterie gelingt es dem Absolutgeber WDGA auch im spannungslosen Zustand immer die richtige Position zu messen und im internen Speicher zu sichern. Nach Spannungswiederkehr übermittelt der Drehgeber dann die Positionsmesswerte an die Steuerung.

Absolutwertgeber der Serie WDGA von Wachendorff werden weltweit in z. B. Windkraftanlagen, mobilen Arbeitsmaschinen, medizinischen Geräten, Kränen, Verpackungs- oder Abfüllmaschinen und sogar in Flugzeugen eingesetzt.

Insbesondere Motoren in z. B. Produktionsmaschinen, mobilen Arbeitsmaschinen oder Regalsystemen, in der Medizintechnik oder in Fertigungsrobotern benötigen ein Feedbacksignal, z.B. von einem Drehgeber, um schnell und präzise positionieren zu können.
Bei größeren Motoren kann der Drehgeber als komplette, geschlossene Baugruppe außen an den Motoren montiert werden.
Mit der magnetischen Technologie von Wachendorff wird es jetzt möglich auch kleinere Schritt- oder Servomotoren mit einem Absolutgebersystem auszurüsten. Die kompakte Bauweise der Elektronik des Absolutdrehgebers WDGA macht dies möglich.
Aus dieser Idee ist ein Absolutwertgeber-Kit entstanden, welches in sehr kompakte Motoren integriert werden kann.

Gegenüber Resolvern, magnetischen Sensoren mit Pufferbatterien und Drehgeber-Kits mit optischen
Abtastungen und Getrieben bietet das Wachendorff-Kit deutliche Vorteile.
Aufgrund der höheren Robustheit gegenüber Vibrationen und anderen Umweltbelastungen sowie der schnelleren Montage erwartet die Firma Wachendorff einen weiteren Schritt der schöpferischen Zerstörung, die sie bereits vor 10 Jahren, bei der Einführung der EnDra®-Technologie vorausgesagt hat.
„Unsere Kunden stehen vor der Aufgabe ihre Motoren immer leistungsstärker und kompakter zu designen. Mit unserem Kit, welches nur aus einer kleinen Platine mit einem Durchmesser von lediglich 34 mm und einem Magneten, der auf der Stirn einer Welle montiert wird, besteht, gewinnt der Motorenhersteller mehr Platz für Leistungssteigerung“, erklärt Robert Wachendorff und ergänzt: „Mit unserem langjährigen Know How helfen wir unseren Kunden bei der Integration in Ihren Motor.“

Wachendorff bietet dazu zwei unterschiedliche Konzepte an:

  - Betriebsbereiter Absolutwertgeber

  - Einbau-Kit

Betriebsbereiter Absolutwertgeber

Die betriebsbereiten, sehr kompakten Absolutwertgeber WDGA haben ein Gehäuse mit einem Durchmesser von lediglich 36 mm und einer Tiefe von nur 31 mm. Sie besitzen eine eigene Lagerung und können als Wellen- oder Endhohlwellengeber direkt integriert werden. Ein Kabel kann einfach an den Stecker des Motorgehäuses angeschlossen werden. „Einige unserer Kunden wählen zunächst diese Lösung, die ideal für kleinere Stückzahlen oder für den Beginn einer Serie ist. Da spielt die Optimierung von Raum und Kosten noch eine geringere Rolle gegenüber dem Aufwand in der Entwicklung und Montage. „Eine ideale Möglichkeit, kleine Stückzahlen zu bedienen und Prototypen zu realisieren“, bemerkt Dieter Schömel, Produktmanager bei Wachendorff Automation.

Einbau-Kit (bestehend aus Platine und Magnet)

„Für größere Serien wählen unsere Kunden die Einbau-Kit-Lösung und wir unterstützen Sie bei der Integration während der Entwicklung und der Einrichtung der nötigen Montage- und Kalibrierungseinheit“, erläutert Robert Wachendorff.

Wachendorff liefert den Entwicklern der Motorhersteller die notwendigen STEP Dateien, um den Flansch und die Welle ihres Motors an das Einbauset anzupassen. Für die Wahl der richtigen Werkstoffe und der richtigen Geometrie für die Abschirmung des magnetischen Sensors bietet Wachendorff den in der Regel bereits erfahrenen Motorenherstellern Unterstützung basierend auf den langjährigen Erfahrungen mit diesem System.

Bei einer normal genauen Montage des Magneten und der Platine erreicht man eine Auflösung von ca. 10 bis 12 Bit, ohne eine Kalibrierung durchzuführen. Für das Erreichen einer Auflösung von ca. 16 Bit benötigt der Motorenhersteller hingegen eine Kalibrierung des Sensors bezüglich der Position und Eigenschaft des montierten Magneten. Für kleinere Stückzahlen und in einer Ramp-up-Phase von größeren Serien bietet Wachendorff eine sehr pragmatische Lösung an: Der Motorenhersteller schickt seine fertig montierten Motoren an Wachendorff und Wachendorff montiert das Einbauset, führt den Endtest und die Kalibrierung durch, verschließt den Motor und sendet ihn zurück.
Die Montage nach dem von Wachendorff entwickelten Lean-Q-Konzept - mit sehr hoher Flexibilität und lückenloser Rückverfolgbarkeit - verfügt über entsprechende Aufnahmen und bietet den Kunden auch zusätzliche Dienstleistungen, wie u. a. Prüfprotokolle oder kundenspezifische Prüfabläufe.

Für das Einrichten einer Endtest- und Kalibrier-Einheit werden nur wenige zusätzliche Ergänzungen in der vorhandenen Prüfvorrichtung des Motorenherstellers ergänzt. Mit einem Anfahren von bis zu 256 Messpunkten und dem Hoch- und Dauerlauf des Motors in einem Testzyklus von ca. 3 bis 4 Minuten wird das Einbauset komplett getestet und kalibriert.

Als mögliche Schnittstellen bietet Wachendorff SSI und alle Varianten von CAN an.

„Mit unseren Einbau-Kits ermöglichen wir unseren Kunden in völlig neue Anwendungen einzusteigen und ihren Kunden wirkungsvollere Funktionen zu bieten. Im Moment arbeiten wir an der weiteren Miniaturisierung der Technologien, um auch noch kleinere Motoren mit unserem Einbau-Kit bestücken zu können, z. B. sind  24 mm ohne eigene Spannungsversorgung jetzt schon möglich, in naher Zukunft sogar 18 mm“, so Robert Wachendorff.

 

 Erfahren Sie mehr: www.wachendorff-automation.de

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26.10.2017

Gemeinsam für die MINT-Region

Die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen der Region und der Techni-schen Hochschule Bingen wird in Zukunft unter dem Namen „THinktank“ noch stärker vorangetrieben. Ziel ist es, dem drohenden Fachkräftemangel entgegen-zuwirken und die MINT-Region für die Zukunft fit zu machen.

Zukünftig werden die Kooperationen der Technischen Hochschule (TH) Bingen mit den Firmen der Region noch weiter ausgebaut. Auftakt war der Besuch einer Delegation der TH Bingen bei dem Geisenheimer Unternehmen Wachendorff. „Wir wollen verstärkt in die Unternehmen der Region gehen, um uns gegenseitig besser kennenzulernen“, erklärt der Präsident der TH Bingen, Prof. Dr.-Ing. Klaus Becker. „Als praxisorientierte Technische Hochschule ist es für uns zentral, dass wir die Studierenden so ausbilden, wie es dem tatsächlichen Bedarf der Unternehmen entspricht. Und hierfür ist ein permanenter Dialog unerlässlich.“ Die Kooperationen sind ohnehin schon zahlreich und intensiv, nun soll der Austausch mit dem neuen Format „THinktank“ weiter angekurbelt werden. „Kern des Formats ist, dass Lehrende, Vertreter der Hochschulleitung sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TH Bingen regelmäßig unterschiedliche Firmen besuchen“, erklärt Vizepräsidentin Prof. Dr. Monika Oswald. „Bei diesen Gelegenheiten kann die TH Fragestellungen der Industrie aufnehmen. Gleichzeitig können wir unsere eigenen Kompetenzen in den Bereichen Lehre und anwendungsorientierter Forschung vorstellen.“

Robert Wachendorff, Geschäftsführer der Wachendorff Automation in Geisenheim, begrüßt die Initiative der Hochschule: „Der persönliche Kontakt und der regelmäßige Austausch ist für beide Seiten wichtig, um gemeinsam etwas über einen längeren Zeitraum bewegen können. Die Unternehmen im Umkreis der TH Bingen profitieren von dem Angebot und der gegenseitigen „Befruchtung“. Viele unserer Fachkräfte sind Binger Absolventen und wir sind sehr zufrieden mit der Qualität des Studiums.“ Wachendorff ist Anbieter von Automatisierungskomponenten, wie z. B. Panel PC, Switches, Fernwartungsrouter, Steuerungen und Gateways für den Maschinen- und Anlagenbau. Die Produkte und Leistungen von Wachendorff helfen dabei Industrie 4.0, IIoT und die Smart Factory Wirklichkeit werden zu lassen. Wachendorff ist weiterhin ein weltweit operierender technologischer Marktführer bei der Entwicklung und Herstellung von Sensoren für die Messung von Winkel, Länge und Drehzahl.
In Geisenheim besprachen die Professoren der TH und leitende Mitarbeiter von Wachendorff einige sehr interessante Aspekte in der zukünftigen gemeinsamen Weiterentwicklung und vereinbarten konkrete Maßnahmen zur weiteren Kooperation. Zum Abschluß betonten Präsident Prof. Dr.-Ing. Klaus Becker und Robert Wachendorff die bereits schon längjährige Verbundenheit mit diesem neuen Label ThinkTank weiter vertiefen zu wollen, denn die TH Bingen ist die Fachkräfteschmiede der Region mit hoher Kompetenz für fachliche Fragen und Wachendorff ein innovativer Industriepartner, bei dem Studenten während des Studiums praktische Erfahrung sammeln und nach dem Studium eine berufliche Heimat finden können.

Die TH Bingen freut sich über interessierte Firmen, die an dem Format THinktank teilnehmen möchten. Kontakt über Prof. Dr. Monika Oswald: vize-forschung@th-bingen.de

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08.08.2017

Agile Unternehmensführung

Über Agilität und agile Unternehmensführung hört und liest man viel – sehr zu Recht, meint Robert Wachendorff, Geschäftsführer der 1978 gegründeten der Wachendorff-Gruppe.
Die zwei operativen Einheiten Wachendorff Automation (Entwicklung und Produktion von Drehimpulsgebern und Mess-Systemen) und Wachendorff Prozesstechnik (Anbieter von Komponenten und Lösungen für das Visualisieren, Steuern, Überwachen, Wandeln und Fernwarten im industriellen Umfeld) sieht er auf dem richtigen Weg.   
In seinen Ausführungen beschreibt er den Weg, den er mit seinen Mitarbeitern eingeschlagen hat, um Agilität im Unternehmensalltag tatsächlich „leben“ zu können.

 

„Agile Unternehmensführung“ in der Praxis

Wer kennt das nicht? Viele verschiedene Meetings mit separaten Protokollen in Word oder Excel oder individuelle Notizen auf aller Form von Papier, Ablage der Protokolle auf dem Schreibtisch oder in diversen Datei-Ordnern. Dazu kommt E-Mail-„Ping-Pong“ auf höchstem Niveau - mit unterschiedlichen Verteilern und unterschiedlichen Wissensständen über eine Aufgabe oder ein Projekt.

Erfahren Sie mehr:

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